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Der amerikanische Bürgerkrieg war der verheerendste Krieg des 19. Jahrhunderts. Zwischen 1861 und 1865 starben mehr als 600.000 Menschen im Ringen zwischen Norden und Süden. Der Bürgerkrieg war nicht nur der erste "moderne" Krieg, in dem Eisenbahnen, Panzerschiffe und U-Boote eingesetzt wurden, es war auch der erste Krieg, der umfassend photographisch dokumentiert wurde. Soldaten ließen sich photographieren um den Mensch daheim in Erinnerung zu bleiben. Gleichzeitig begleiteten sie die Bilder ihrer Familien ins Feld. Und erstmals zogen mutige Photographen wie Mathew Brady, Alexander Gardener und Timothy O'Sullivan von Schlacht zu Schlacht. Sie brachten nicht nur die Bilder von Tod und Zerstörung mit nach Hause, sie zeigten aber auch das alltägliche Leben der Menschen in einem harten Krieg. So entstanden tausende Photographien, von denen sich heute rund 7200 Originale in der Library of Congress, Washington befinden.
Die Ausstellung von Michael Ebert wird unterstützt von der DGPh, Epson und der Wacom Europe GmbH
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| James F. Gibson:"1862 May 14. Cumberland Landing, Va. Group of "contrabands" at Foller's house", 14. Mai 1862 |
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| Photograph unbekannt: Portrait of Maj. Gen. James B. McPherson, officer of the Federal Army, Um 1863. |
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