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Der Museumsverein MAPHO e.V. ist aus einer Initiative von Architekturphotographen und Kunstwissenschaftlern entstanden. Aktuell bemühen sich Initiatoren und Trägerverein darum, MAPHO in Essen auf Zollverein entstehen zu lassen.
Die Idee: Bauwerke altern, werden verändert, umgebaut oder abgerissen. Meist überlebt das fotografische Bild den Bau. Negative, Dias und Prints sind autentische historische Quellen – sie altern bei guter Lagerung kaum.
MAPHO, ein Archiv von Architekturbildern - ein lebendes Geschichts-Archiv will Nachlässe von Architekturphotographen, thematische Sammlungen zu Architektur, Städtebau, Industrie übernehmen und betreuen und für zukünftige Generationen bewahren. MAPHO will Gesammeltes in Auswahl vorführen, aber auch digitale Erschließungen ermöglichen. Voraussetzung dafür ist ein Ort, ein Museum mit allen technischen Möglichkeiten der Erfassung, Erschließung, Erhaltung und Präsentation.
Auf der visual gallery konfrontiert MAPHO historische mit zeitgenössischer Architekturphotographie: Heinrich Heidersberger steht beispielhaft für das 20. Jahrhundert - Klaus Frahm, Wolfram Janzer, Tomas Riehle, Lukas Roth u.a. vertreten aktuelle photographische Positionen.
Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Institut Heidersberger, Wolfsburg
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© institute heidersberger / artur / MAPHO Heinrich Heidersberger: Fernsehturm, Hannover, 1958 |
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© Thomas Riehle/artur MAPHO, Museum für Architekturphotographie (Schürmann) 1999 Klaus Frahm: Casa Malaparte, Capri, 1999 |
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